
Entspannung empfindet jeder anders. Für manche ist es der Spaziergang in der Natur; für andere der gemütliche Fernsehabend. Wieder andere entspannen beim Workout im Fitnessstudio. Oftmals aber, findet in der Hektik unseres Alltags keine Entspannung statt oder wird durch täglich Arbeitsabläufe ins Abseits gedrängt. Viele Menschen wissen heute gar nicht mehr was Ihnen gut tut. 

Vielleicht gehören Sie zu den Menschen, die spüren, dass Ihr Rhythmus von Leistung und Erholung, Anspannung und Entspannung aus dem Gleichgewicht geraten ist oder zu geraten droht. Manchmal ist es nur eine innere Unruhe, häufige Gereiztheit, schlimmer schon Schlaflosigkeit, die sich bemerkbar macht. Unlust im Beruf, Ärger in der Familie sind oft die äußeren Erscheinungen der Unausgeglichenheit. 
Nach einer Weile melden sich aber auch erste körperliche Symptome: häufige Kopfschmerzen, Nacken- oder Rückenschmerzen oder eine Gastritis. Ihr Arzt diagnostiziert dann vielleicht eine vegetative Dystonie, verordnet Ihnen ruhiger zu treten oder verschreibt Ihnen Tabletten? Vielleicht wurde Ihnen eine Entspannungstechnik geraten? 
Die Anforderungen im Berufsleben und auch in der Freizeit nehmen immer mehr zu. Um ihnen gelassener begegnen zu können, helfen die regelmäßig angewandten Übungen des Autogenen Trainings oder der Progressiven Muskelentspannung. Durch die Entspannung stellt sich ein Gefühl von Ruhe, Gelassenheit und Wohlbefinden ein. Das Entspannungstraining kann in vielfacher Weise wirken:
- bei Prüfungs- und Examensangst - bei Muskelverspannungen - bei Kopf- oder Rückenschmerzen - Schlafstörungen - Leistungssteigerung - Zunahme der Merk- und Konzentrationsfähigkeit - Steigerung der körperlichen Abwehrkräfte - Linderung von Wechseljahresbeschwerden - psychosomatischen Beschwerden - besserer Schutz vor Außengeräuschen 
|